17
Mai
2008

Life goes on, here we go

Die neue Seite - hier.

Hotel Hobbies - and time to go from here

(Eigentlich wollte ich den untenstehenden Beitrag mit ein paar Bildern illustrieren, u.a. dem hier

oder dem hier:


Dann teilte mir der Blogprovider mit, ich hätte meinen maximalen Platz überschritten. Stimmt. Satte 3 MB gibts hier for free. Seit ich im RAW-Format fotografiere, wäre das ziemlich genau ein halbes Foto. Und weil´s so wunderbare Anbieter wie w...press gibt, geht´s dort in den nächsten Tagen weiter, mit neuem Design, neuen Bildern. Und neuen Lesern? Mir ist schon klar, dass die drei oder fünf, die diese Seite in ihrem Feed haben oder die aus schlechter Gewohnheit immer wieder hier landen, die Gelegenheit nutzen könnten und einen Cut machen. Ciao an dieser Stelle. Wenn ihr trotzdem weiterlesen wollt, der Link auf die neue Seite kommt demnächst. Passt jedenfalls prima. Kurz davor noch davon gesprochen, alten Ballast abzuwerfen - und jetzt macht diese kleine Seite hier auch dicht. Gute Nacht. Und viel Spaß mit dem neuen ProAccount bei Flickr.)

Hotel hobbies padding dawns hollow corridors
Bell boys checking out the hookers in the bar
Slug-like fingers trace the star-spangled clouds of cocaine on the mirror
The short straw took its bow

The tell tale tocking of the last cigarette
marking time in the packet as the whisky sweat
Lies like discarded armour on an unmade bed
And a familiar craving is crawling in his head

And the only sign of life is the ticking of the pen
Introducing characters to memories like old friends
Frantic as a cardiograph scratching out the lines
A fever of confession a catalogue of crime in happy hour
Do you cry in happy hour, do you hide in happy hour,
The pilgrimage to happy hour

New shadows tuggign at the corner of his eye
Jostling for attention as the sunlight flares
Through a curtains tear, shuffling its beams
As if in nervous anticipation of another day

16
Mai
2008

Cheerio, altes Leben

Hätte mich jemand gesehen, hätte er mich für bekloppt erklärt. Gestern abend ein paar Reliquien eines früheren Lebens genommen, ziemlich teures Zeugs übrigens - und feierlich im Rhein versenkt. Danach den ganzen Schmonzes neu gekauft. Von meinem Geld, von meinem Firmenkonto. Jetzt habe ich alles, was ich früher auch hatte, Dinge, die ich gerne um mich habe, Dinge, die manchmal einfach nur praktisch sind und (meinetwegen) auch Statussymbole für mich selbst sind. Es sind jetzt meine Meilenkarten, die in meinem Filofax liegen. Und ich unterschreibe mit meinem Montblanc.

Zwischen Gutmenschentum und Ignoranz
Zwischen immer vorweg und Windschatten
können wir uns eigentlich alles vorstellen.
Denn eigentlich sind wir ja anders als das hier.
Eigentlich mehr, oder was meint ihr?
Und wir können uns alles vorstellen.


(Kettcar, Alles vorstellen)

Und jetzt weiter im (Foto-)Hauptprogramm.

10
Mai
2008

Lazy castle day

DSC_0164

Immerhin gibt es hier, fernab aller touristischen Nervenstränge, Dinge, bei denen man sich freut, dass sie die Touristenmassen einfach noch nicht entdeckt haben und vermutlich auch nie entdecken werden. Gut so. Wenn ich mir vorstelle, hier irgendwelche Fischköpfe mit kurzer Hose und Sandalen und umgehängter Kompaktkamera anzutreffen...grausame Idee. So aber: Ein extrem entspannter Tag in unglaublichen Räumen.

DSC_0195

Weil wir gerade bei Räumen sind: Solche wie der hier sind für mich immer ein bisschen Zeitreise. Im Haus meiner Großeltern (und damit quasi auch in meinem Elternhaus) gab es unendlich viele Räume, darunter etliche, die dieses Flair ausgestrahlt haben. Seitdem kann ich mich stundenlang an solchen Zimmern, Nischen, Fluren ergötzen. Krankhaft, das. Ich glaube, dieses Motiv habe ich gefühlte zweihundert Mal fotografiert. Jedesmal dann wieder gelöscht, weil ich mir dachte, dass diese sehr spezielle Atmosphäre einfach nicht rüberkommt. Sei´s drum - das sind dann eben die Momente, in denen Fotografie an ihre Grenzen stößt, selbst mit der wunderbaren D 60 im Anschlag.

DSC_0194

Man sollte übrigens die passende Musik dazu im Ohr haben, am besten irgendwas mit Klavier und am allerbesten von Bach. Und auf keinen Fall Bier dazu trinken. Nicht mal hier, an einem Ort, wo sie das Bier noch selber brauen.

9
Mai
2008

Bittersweet reloaded



Kategorie: Einer der größten Songs aller Zeiten, erstaunlicherweise viel zu selten gehört. Seit drei Tagen im Repeatmodus im iPödchen. Unfassbar gut.

3
Mai
2008

D 60, erste Schritte

rot

Das Equipment ist inzwischen um eine Nikon D60 erweitert. Die D40 war mit selbst in der aufgemotzten Version ein bisschen zu müde, vor allem fand ich die Ergebnisse, die die Kamera lieferte, ein wenig flau und immer dringend nachbearbeitungsbedürftig. Die D80 hingegen liegt in etwa wie ein Wackerstein in der Hand. Schwer, klobig, unschön. Macht zwar großartige Bilder, aber dennoch.

Die D60 hingegen ist ein schönes Zwischenstück. Qualitativ kaum schwächer als die D80, dafür aber für ne Spiegelreflex erstaunlich kompakt und gut zu handeln. Erste Schritte jetzt also in den kommenden Tagen, nicht wundern, wenn die Bilderfrequenz etwas steigt - für die missratenenen Versuche bitte ich jetzt schon um Nachsicht.

24
Apr
2008

Jedes Jahr das gleiche...

...immer muss ich überlegen, ob Herr A. am 20.4. oder am 24.4. Geburtstag hat. Völlig geisteskrank, das. Wo er doch so gar nix vom Führer hat, optisch zumindest nicht. Also, so merkt man sich das: Das A. in Herr A. steht nicht für das A., das für den Vornamen vom F. stand.

Jedenfalls erreicht Herr A. heute ein Alter, über das sich andere gefreut hätten. John Lennon beispielsweise. Singt "Life begins at 40" und bumm, welch Ironie, ist es mit 40 Jahren und zwei Monaten vorbei. Und der F. war in Herrn A. ´s Alter auch schon eher ein Wrack und sass mehr in seinem Bonker.

However, Alter, deinen 50. feiern wir richtig heftig, die Tage bis dahin würd´ich noch halbwegs genießen. Happy Börsday.

19
Apr
2008

Aufgabe für Herrn A.



Suche den Typen, den du kennst, wenn du ihn findest, kannst du ihn behalten.

Grabesstille



Nochmal München, diesmal schwarz-weiß, aufgenommen an einem eher grauen Vormittag im April.

18
Apr
2008

Erkenntnis des Abends...

...nie wieder Fußball spielen mit Jungs, die 20 Jahre jünger sind als ich. Und ner Frau, die in irgendwelchen DFB-Auswahlen gespielt hat.
Nie wieder.

Bilanz von Soccer five: Beule am Kopf und ein verstauchter Finger und und schmerzende Körperteile, von denen ich bisher nicht mal wusste, dass es sie gibt.
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