19
Okt
2007

Im Bierzelt bei Schnee

An diesem einen sehr speziellen Volksfest in dieser einen sehr speziellen Stadt, die ich trotz alledem immer noch als meine Heimatstadt ansehen würde, mag ich sehr, dass es erstens sehr ungewöhnlich ist und zweitens sehr bodenbehaftet geblieben und drittens das letzte seiner Art (kalendarisch betrachtet) ist. Wenn also dieses Volksfest gefeiert wird, dann weiß man, dass ein Jahr und eine Jahreszeit zu Ende gehen. Der kalendarische Klamauk interessiert uns erst gar nicht (so tickt Niederbayern nun mal), fur uns gibt´s als Fixpunkt im Jahr dieses eine Fest. Fragt man also jemanden aus besagter Stadt, wann er umzuziehen/sein Haus fertigbauen/den Job wechseln/Kinder kriegen/dem Papst die Hand schütteln/sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen will, dann ist der Satz "Bis zum XY-Fest" eine gute Zeitangabe. Es gibt vor dem Fest und nach dem Fest und dazwischen ist Sommer.

Heute jedenfalls geht´s wieder los (gerade in diesen Minuten) und das Interessante ist, dass man Jahr für Jahr nicht weiß, wie man sich passend anzieht. Letztes Jahr hatte ich bis abends um zehn zu meiner famosen Trachten-Lederhose (lang...die kurzen sehen sturzdoof aus) ein T-Shirt an, diesmal empfiehlen sich eher ein Mantel und Handschuhe. Und so geht das Jahr für Jahr: Ich habe dort schon Abende erlebt, die waren beinahe sommerlich, ich habe aber auch schon dort eine Maß getrunken, während draußen der Schnee fiel.

Morgen jedenfalls ist wieder einmal Veteranentreffen, einmal im Jahr hockt die ganze Gang aus der Kaderschmiede zusammen und dischkriert, wie man das in Niederbayern so schön nennt. Ein paar sehr unterschiedliche Lebensläufe, ein paar Jungs aus Niederbayern, alle ziemlich die selbe Altersklasse, alle mit dem selben Startpunkt in die berufliche Laufbahn, alle mit unterschiedlichen Ergebnissen. Ein paar sind immer noch da, ein paar hat man auch schon mal vor diversen TV-Kameras gesehen. Zählt am Samstag aber alles nix. Da zählen ein paar lustige Geschichten, die eine oder andere Maß und für einen Abend das Gefühl, alles wäre noch so früher, obwohl wir natürlich genau wissen, dass nichts mehr so ist wie früher.

18
Okt
2007

Münchens schönste Straße

Für einen ganz kurzen Augenblick bin ich gestern abend noch sentimental geworden, was normalerweise so gar nicht zu mir passt. Aber der famose Herr A., übrigens immer noch einer der verblüffendsten Menschen die ich kenne (und ich kenne ihn lang, sehr lang), hat mir so am Rande noch eine Mail geschickt. Mit einem Foto im Anhang und einer kurzen Geschichte.

Und die geht in etwa so: Herr A. fuhr in diesem Jahr mit der Angetrauten Frau G. (sie ist auch verblüffend, kenne ich auch schon sehr lang und sehe sie ungefähr nie und das schon seit 20 Jahren) nach München. Präziser gesagt in irgendein Nest im Oberland, wo man gemeinsam Urlaub machte, die beiden Verblüffenden und die sicher ebenfalls sehr verblüffenden Kinder (die kenne ich allerdings nicht). Wenn man dann schon mal in Peiting oder einem ähnlichen Etwas im Oberland ist, führen die Wege zwangsweise in das wunderbare München, weil es erstens nicht weit ist und weil man zweitens in Peiting nach ein paar Tagen Depressionen entwickelt, wenn nicht sogar Schlimmeres.

Jedenfalls wusste der gute Herr A., dass ich eine nicht unbeträchtliche Zeit meines Lebens in einer sehr zentral gelegenen Straße Münchens verbracht habe, eine, in der sich in guten Zeiten auch mal Mick Jagger oder Freddie Mercury rumgetrieben haben (bei Mercury mit Betonung auf Trieben; von da aus ist es nämlich nicht mehr weit ins Glockenbachviertel und dort gibt es mehr Jungs nach Freddies Geschmack als sich selbst sehr routinierte Pornoproduzenten das ausmalen könnten). Man muss übrigens erklärenderweise hinzufügen, dass zu den verblüffendsten Aspekten von Herrn A. und mir die Fähigkeit gehört, auch mal längere Zeit nichts von einander zu hören und dennoch am Tag 1 nach dem "nichts hören" wieder so gepolt zu sein, als wenn wir uns gestern das letzte Mal gesehen hätten. Die längste Phase des Nichts-voneinander-Hörens dauerte übrigens alberne acht Jahre. War nicht weiter schlimm, nach einem Zwei-Stunden-Telefonat waren wir wieder auf dem aktuellen Stand. Männer ticken manchmal so, das werden Frauen nie verstehen.

In diese acht Jahre fielen blöderweise meine Münchner Jahre in dieser besagten Straße, weswegen Herr A. nie das Vergnügen hatte, die Straße und die famose Wohnung jemals in Augenschein zu nehmen. Was irgendwie auch gut so war, ich vermute, dass eine Woche gemeinsam mit Herrn A. und meinem - selbstredend auch verblüffenden - damaligen Mitbewohner Herrn M. entweder in der Ausnüchterungszelle, einer Drogentherapie oder einer Psychatrie beendet hätte. Möglicherweise auch alles drei zusammen.

Herr A., um langsam zur Sache zu kommen, war jedenfalls gemeinsam mit Frau G. in München, schlängelte sich den Erzählungen nach irgendwo durch die Innenstadt und dachte sich dann, schon relativ zentrumsnah, dass sie hier doch irgendwo sein müsse, diese vermaledeite Straße. Dachte es sich, drehte sich einmal um 90 Grad - und drückte auf den Auslöser...

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Volltreffer - ziemlich genau an dem Eck, an dem auch mein langjähriger Stammladen ist, in dem ich mich erst vor ein paar Tagen mit einem alten Bekannten auf ein wunderbares Weißbier getroffen habe. Irgendwie sind sie fast alle Weg, meine ganzen alten wunderbaren Wegbegleiter aus der Straße, trotzdem freue ich mich jedesmal, wenn ich in dieser Straße bin. Noch gut zwei Wochen, dann habe ich wieder das Vergnügen, für knapp zwei Wochen jeden Tag einmal diese Straße entlangflanieren zu können. Und irgendeinen werde ich auch finden, der abend mit mir in meiner alten Stammkneipe ein Weißbier trinkt, und wenn ich einen Penner von der Straße mit Waffengewalt zwingen muss.

Liebe Mitleser, so ihr nicht Herr A. oder Frau G. seit: Verzeiht mir diese lange Exkursion. Aber ich finde, die Geschichte musste mal erzählt werden.

17
Okt
2007

Brief ans Kabinett

Sehr geehrter Herr Staatssekretär,

Du wirst Dich nicht mehr an mich erinnern können. Wir hatten vor etlichen Jahren mal kurz miteinander zu tun, nicht sehr viel und nicht sehr intensiv. Du warst Dir damals nicht sicher, ob Du in meine Branche möchtest oder lieber doch einen anständigen Beruf ergreifst. Als ich damals die Resultate Deiner Arbeit sah (besser gesagt: hörte) kam ich schnell zu der Überzeugung, Du solltest besser den anständigen Beruf ergreifen. Wären die Umstände damals nicht so analog und kompliziert gewesen, hätte ich ein paar schnelle Schnitte gemacht und Dir damit einiges von Deiner Geschwätzigkeit, Jovialität und Deinem Hang zur inhaltsleeren Dampfplauderei genommen.

Aber Du hast Dich dann ja doch schnell für den anständigen Beruf entschieden, wobei ich denke, dass Du in Wirklichkeit immer was anderes wolltest: In die Politik, die klassische Parteienkarriere. Du warst ja damals schon in der Jungen Union irgendein Vorsitzender, hast Plakate geklebt und schön auswendig gelernt, was Dir die erste Reihe vorgesagt hat. Eigene Positionen und Ideen hast Du ja leider nie gehabt, Du warst immer der brave Ja-Sager und der fleißige Nachwuchsdingsbums, dem die großen Jungs irgendwann die Schulter tätscheln und sagen: Brav. Fleißig. Gut gemacht. Kurz gesagt: Du warst ein Nichts. Immerhin hast Du, der Du die menschgewordene Mittelmäßigkeit bist, dann doch noch fertig studiert mit einem höchst mittelmäßigen Ergebnis und dann einen Job bekommen. Woher ich das weiß? Eine alte Freundin von mir - mit einem weitaus besseren Ergebnis - hatte sich um den selben Job beworben und ihn nicht bekommen. Aber klar, Du musstest ihn haben, schließlich standen Wahlen an und man konnte Dich ja schlecht mit der Berufsbezeichnung "arbeitslos" ins Rennen schicken. Also hat man Dir schnell noch einen Job verpasst, den Du dann gottseidank nie antreten musstest, weil Du dann ja schon im Parlament saßt.

Im Parlament hast Du dann konsequent weitergemacht. Bist fleißig ins Plenum gegangen, warst stellv. Ersatzmann in irgendwelchen Ausschüssen, die kein Mensch braucht, hast brav nachgeschwafelt, was Dir der Edi und der Günter und der Erwin und die anderen richtig großen Jungs so vorgekaut haben. Ich vermute, Du hast als Schüler schon dem Klassensprecher die Tasche hinterhergetragen und durftest als Belohnung dafür das Geld für den nächsten Klassenausflug einsammeln.

Ich vermute übrigens auch, dass Du erwachsen geboren wurdest. Wenn man Dir zuhört, kommt man nicht auf die Idee, es mit einem dann doch noch verhältnismäßig jungen Mann zu tun zu haben. Du redest so mitreißend wie ein 50jähriger Schnauzbartträger. Vermutlich zählst Du Dich selbst zum hoffnungsvollen Nachwuchs Deiner Partei und wenn Du Dir mal so richtig die Kante geben willst, mal so richtig rocken gehst, legst Du Dir sowas wie Bon Jovi auf, obwohk Du insgeheim den Silbereisen auch nicht schlecht findest. Wenn Joschka Fischer der letzte Rock´n´Roller der Politik war, dann bist Du ein Schlagerfuzzi, der gelegentlich auch mal in Möbelhäusern singt. Du ahnst, dass meine Sympathien eindeutig mehr beim Rocker liegen.

Hast Du eigentlich mal richtig gelebt? Dinge getan, die Narben hinterlassen haben oder die Dir meinetwegen später auch von Herzen peinlich waren? Ich vermute nein. Ich vermute, dass Du ab und an Dich ertappst, wie du jungen Frauen zwischen 20 und 30 auf den Hintern schaust und Dir denkst, dass das doch eigentlich...aber im selben Moment gibst du dir selbst eine Watschn, was dich aber nicht daran hindert, ab und an, wenns keiner bemerkt, bei Google nach "molligen Girls" oder so etwas zu suchen.

Jetzt bist Du also Staatssekretär. Manche vermuten, Du seist in den Vorhöfen der Macht angekommen. Ich vermute eher, dass Du den ganzen Mist machen darfst, auf die Dein Chef, der Herr Minister, keinen Bock hat. Du wirst irgendwelche Feste besuchen, den Grüß-August bei Eröffnungen spielen und wenn´s dumm läuft, dann musst Du wieder jemandem die Tasche tragen. Aber wenn ich ehrlich sein darf - zu mehr bist Du auch nicht zu gebrauchen.

Früher, verehrter Herr Staatssekretär, dachte ich immer, Kabarettisten wie Jonas oder Zimmerschied müsste eine besonders ausgeprägte Beobachtungsgabe und eine ausschweifende Fantasie besitzen, um ihre Protagonisten entwickeln zu können. Heute weiß ich: Es reicht, Dir 10 Minuten zuzuschauen - und schon hat man einen traurigen Helden für ein Kabarettstück, über das sich irgendwann im "Scheibenwischer" Millionen Leute amüsieren.

16
Okt
2007

Gelbe Turnschuhe

Ganz ehrlich: Wenn sich Männer zur Lachplatte machen wollen, sollten sie unbedingt zu Jeans, Sakko und Hemd gelbe Turnschuhe tragen. Von Puma.

Nachtrag: Männer, die in der Firma mit Birkenstock rumlaufen, sehen auch komisch aus. Ehrlich.

11
Okt
2007

Auch nett...

...aber in den Konsequenzen für mich letztendlich eher unangenehm (cih sollte hier mal einen Tag lang Mails bloggen, die ich tagtäglich bekomme):

Jetzt NEU EXTREM starke weibliche Pheromonparfüm lassen jeden Mann schwach werden.
Im Pheromonparfüm WOMAN sind Sexlockstoffe enthalten, welche Männer magnetisch anziehen. Der Mann nimmt den edlen Duft des Parfüms wahr ohne zu ahnen, dass er auch Sexlockstoffe inhaliert. Innerhalb kürzester Zeit wird jede Zurückhaltung Ihnen gegenüber weichen.

Perfekte Fälschung

Ui. Beinahe wäre ich darauf reingefallen, die Methoden der Phischer werden auch immer perfider:

Wir haben kьrzlich bemerkt, dass mehr Versuche in zu Ihrem PayPal Konto loggen Von einem auslдndischen IP Adresse.

Wenn Sie auf Ihr Konto zugegriffen haben, wдhrend Reisen, dьrfte der ungewцhnliche Klotz in Versuchen von Ihnen eingeleitet worden sein. Jedoch, wenn Sie der rightfull Behдlter vom Konto sind, bitte Besuch Paypal sobald mцglich, Ihre Identitдt zu beglaubigen:

Klicken Sie hier, Ihr Konto zu beglaubigen

Sie kцnnen auch Ihr Konto durch anmeldet sich bei von Ihrem PayPal Konto an beglaubigen https://www.paypal.com/de/.
Wenn Sie wдhlen, unsere Bitte zu ignorieren, verlassen Sie uns kein choise aber zu temporaly suspendiert Ihr Konto.

Wir fragen, dass Sie wenigstens 72 Stunden fьr den Fall erlauben, untersucht zu werden und wir empfehlen stark, Ihr Konto in jener Zeit zu beglaubigen.

Vielen Dank zum Benutzen von PayPal!
Die PayPal Mannschaft

10
Okt
2007

Zum ewigen Licht

Heute abend endlich mal wieder normales München, Japaner-, Italiener- und Bierleichenbefreit, aber dass der Ort des heutigen Auftritts direkt neben/unter/über einer Lokalität namens "Zum Ewigen Licht" staffindet, ist mir angesichts meiner Fortysomewhat-Überlegungen und der Tatsache, dass bald Totenmonat ist, ein klitzekleines bisschen suspekt.

8
Okt
2007

Fortysomewhats Day

Männer ab 40 sollen also interessanter werden, heißt es? Lustige Vorstellung, wenn man sich erst einmal intensiv mit den eher negativen Erscheinungen des Daseins als fortysomewhat zu beschäftigen hat. Dieses Grauwerden beispielsweise, ich weiß nicht, was sie alle so toll dran finden. Ich find´s doof. Es ist immerhin die erste Vorstufe zum Haarausfall, wobei ich unter Abwägung aller Konsequenzen gerne zugebe, lieber grau mit Haaren als plattig ohne Haare zu sein. Oder noch schlimmer: So ein lustiger Haarkranz, mit dem männlichen Leidensgenossen immer so ein bisschen mönchartig aussehen, unfreiwillig, versteht sich. Und diese Regenerationszeiten beim Laufen, besser gesagt: nach dem Laufen - die werden auch immer länger. Vor ziemlich genau zehn Jahren, 1997 im Herbst, bin ich mal einen Halbmarathon gelaufen und hatte Spaß daran. Heute tut mir alleine der Gedanke an eine solche Strecke körperlich weh. Man kann Joschka Fischer gut verstehen, dass er nach seinen Marathonexzessen sich einfach wieder gehen ließ, wobei mich allerdings der Anblick Fischers nach seiner Laufphase dazu bringt, heute nachmittag definitiv wieder auf die Piste zu gehen, es ist ziemlich schön draußen.

Auf der anderen Seite: Heute wieder ein Gespräch mit so einem leicht wabbeligen, milchgesichtigen, immer noch ein bisschen verpickelten und irgendwie noch ziemlich unerwachsenen Endzwanziger gehabt, vielleicht war´s auch schon ein thirtysomewhat. Grundgütiger Himmel, dann lieber doch Schmerzen beim morgendlichen Aufstehen und täglich drei graue Haare mehr.

5
Okt
2007

Fischdosenmitarbeiter

Heute nachmittag zufällig dreimal zur jeweils vollen Stunde an einer großen, sehr großen Firma vorbeigekommen. 14, 15, 16 Uhr. Jeweils zu dieser Zeit kamen sie herausgeströmt, die wundervollen Mitarbeiter, wie Sardinen, die man gerade aus einer engen, übel riechenden Dose herausquetscht. Ein Vorbild an Pünktlichkeit, zumindest beim Verlassen des Steinbruchs. Wahrscheinlich hätte ich um 14.02 Uhr, 15.02 Uhr und 16.02 Uhr keinen Menschen mehr dort gesehen.

In Deutschland arbeitet man vermutlich so: Am Montag ist man entweder verkatert oder müde oder missgelaunt oder alles zusammen und quält sich so durch den Tag. Drei Tage lang wird dann mehr oder minder elanvoll die Pflicht verrichtet und am Freitag gilt die Maxime, die eine frühere Kollegin mal im tiefsten niederbayerisch so formulierte: Am Freitag reiß i mia koan Haxn nimma aus. Man wartet darauf, dass es Freitagnachmittag resp. Wochenende wird.

Wundert mich kein bisschen, dass man in Festanstellung zum Verblöden neigt. Zum roboterhaften, lustlosen, hirnbefreiten Absitzen von Arbeitszeit. Zielpunkt Freitagnachmittag, 14 Uhr.

Und wieder mal denke ich mir, dass es dorthin keinen Weg zurück mehr für mich gibt. Auch wenn mir das ständige Gefühl, immer nur Löcher zu stopfen und den immer größer werdenden Berg an Arbeit kaum mehr bewältigen zu können, manchmal ein bisschen auf den Wecker geht. Aber alles besser, als in der Sardinendose zu leben.
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